HPE ProLiant ML350p Gen8
Der Server
- CPU
- 2 × Xeon E5-2630, 24 Threads
- RAM
- 128 GB ECC
- Speicher
- 1 TB SSD und 2 TB HDD
- System
- Proxmox VE 9
Ein Modell von 2012. Darauf läuft alles, was oben auf der Karte steht.
Ich werde Fachinformatikerin für Systemintegration. Zu Hause betreibe ich einen eigenen Server mit 40 Containern und VMs, für meine Daten, meine Werkzeuge und die Anwendungen, die ich baue.
Unten liegt mein Homelab als Signalkette. Tipp auf ein Pedal, dann siehst du, welchen Weg eine Anfrage nimmt und wofür der Dienst da ist.
Firewall und Router. Trennt das Heimnetz vom Internet und stellt WireGuard bereit, damit ich unterwegs sicher ins Netz komme.
Gehört zu: Eingang ins Netz
Betrieb und Sicherung
Zugang und Geheimnisse
Eigene Anwendungen
Deploy
Werkzeuge
Daten und Medien
KI
Spielen
Eine Auswahl. Insgesamt laufen 37 Container und 3 VMs auf einem HPE ProLiant von 2012, Stand Oktober 2026.
Die Sicherungen liegen doppelt vor, auf dem Server und auf einem NAS. Beide stehen aber im selben Haus. Ein Brand oder ein Einbruch würde beide treffen. Deshalb kommt als Nächstes eine dritte Kopie außer Haus dazu.
Was ich gebaut habe, für mich, für meine Klasse und für alle, die es brauchen können. Der Code liegt offen auf GitHub.
Fortbildung, Oktober 2026
45 Minuten JSON und YAML für meine Klasse: ein vertontes Erklärvideo, ein Prüfer zum Selbstreparieren und Aufgabenblätter. Bewertet von sieben Teilnehmenden.
Fallstudie lesen
Python, Svelte, Swift
Meine persönliche Zentrale für Termine, Dokumente und den Zustand des Homelabs. Läuft im Heimnetz, mit iPhone-App.
ESP32, C++
Ein Tischdisplay, das Termine und Serverstatus zeigt und neue Firmware selbst über das Netz einspielt.
Python, MCP
Verbindet KI-Assistenten mit Moodle: Kurse, Aufgaben und Abgabestatus abfragen, Kursmaterial herunterladen.
Web, Proxmox-API
Eine Statuswand für Proxmox, die nur liest. Ein Blick, und man weiß, ob alles läuft.
Mit neun habe ich zum ersten Mal selbst Windows installiert. Kurz danach lief TrueNAS Core auf einem alten Dell-Laptop, mein erster Server.
Daraus ist ein eigener Server geworden, auf dem heute meine Dateien, meine Passwörter und meine Fotos liegen. Seit 2025 mache ich meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration am Berufsbildungswerk Hamburg.
Am liebsten baue ich Dinge, die einfach funktionieren, für mich und für die Leute um mich herum: eine Einkaufs-App für meine Freunde, ein Infoboard für die Schule, ein gemeinsames Tablet für meine WG.
Zurzeit bringe ich mir Elektronik bei, mit Mikrocontrollern und kleinen Einplatinenrechnern. Auf meinem alten Laptop probiere ich Arch Linux mit Hyprland aus. Und wenn der Rechner aus ist, spiele ich Bass, E-Gitarre oder Akustikgitarre.
Worauf das alles läuft, und woran ich sitze.
Der Server
Ein Modell von 2012. Darauf läuft alles, was oben auf der Karte steht.
Das NAS
Der Backup-Server spiegelt jeden Morgen alle Sicherungen hierher.
Am Schreibtisch
Selbst gebaut. Hier rendere ich in Blender und teste KI-Modelle, die lokal auf der Grafikkarte laufen.
Ich entscheide, was gebaut wird, und prüfe, ob es stimmt. Beim Schreiben von Code hilft mir eine KI-Assistentin, die auf meinem Server läuft. Das verstecke ich nicht, es ist inzwischen Teil des Berufs.
Was mir dabei wichtig ist: Nichts geht ungeprüft raus. Ein Ergebnis zählt erst, wenn ich es laufen gesehen habe. Und was öffentlich wird oder Daten anderer berührt, gebe ich selbst frei.
Netzwerke, Server und Virtualisierung. Daneben betreibe ich meinen eigenen Server und baue eigene Anwendungen.
Second-Level-Support für Kundensysteme, vor Ort und per Fernwartung.
Fragen zu einem Projekt, ein Praktikum oder eine Stelle: Schreib mir.